
GoTo123
ging zum Mitglieds Menü und begann die suche nach ihrem Profil. Als er
es fand, markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben was er bis jetzt über
Angle wusste. Ihr Name: Shannon Geburtsdatum:
3. Januar 1985 - Alter: 13, Staat in dem sie wohnt: North Carolina, Hobbies:
Softball, Chore, Skating und Shoppen. Neben dieser
Information wusste er dass sie in Canton wohnt, weil sie es ihm grad gesagt
hat. Er weiß, dass sie bis 18:30 Uhr alleine war, und
das jeden Nachmittag, bis Ihre Eltern von der Arbeit kommen. Er wusste dass
sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag Softball spielt.
Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem
Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste dass sie im
siebten Schuljahr der Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten.
Er hatte jetzt genug Information um sie zu finden. Shannon erzählte Ihren
Eltern nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause.
Sie wollte nicht, dass sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß
nach Haus zu gehen, nach dem Softball Spiel. Eltern
übertreiben immer maßlos und Ihre waren die Schlimmsten. Sie wünschte
sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder
und eine Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben
beschützerisch. Bis Donnerstag hatte Shannon die Fußschritte
längst vergessen. Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte, dass jemand
sie an starrte. In dem Moment fielen ihr auch wieder die
Schritte ein. Sie sah von Ihrem Second Base nach oben, um festzustellen, dass
ein Mann sie genau beobachtete. Er lehnte sich gegen
den Zaun und lächelte, als sie ihn ansah. Er sah überhaupt nicht
Angst einflößend aus und sie vergaß schnell wieder Ihre Bedenken.
Nach dem Spiel saß er auf einer Bank in Ihrer Nähe, als sie noch
kurz mit dem Trainer sprach. Sie bemerkte sein Lächeln auf ein
Neues und ging an ihm vorbei. Er nickte und sie lächelte zurück.
Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres Trikots auf und er
wusste, dass er sie gefunden hatte. Er ging mit einem sicheren Abstand hinter
ihr her. Sie waren nur ein Paar Häuser von Shannons
zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell zurück
zum Park um sein Auto zu holen. Jetzt musste er warten.
Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen ist, nach Shannons
Haus zu gehen. Er fuhr zu einem Schnellrestaurant
und blieb dort bis es Zeit war, seinen Schritt zu machen. Shannon war in Ihrem
Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte.
Shannon,
komm her, Ihr Vater rief. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich
keineswegs vorstellen warum. Sie ging ins Zimmer,
als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah. Setz dich, fing ihr
Vater an, dieser Mann hat uns grad eine sehr interrasante
Geschichte über dich erzählt. Shannon ging zu einem Stuhl gegenüber
im Raum. Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgendetwas
erzählen? Sie hatte ihn bis heute noch nie zuvor gesehen! Weißt
du wer ich bin Shannon? fragte der Mann sie. Nein, antwortete
Shannon. Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123. Shannon war
erstaunt. Das ist nicht möglich! GoTo123 ist ein Kind
in meinem Alter! Er ist 14 und wohnt in Michigan! Der Mann lächelte.
Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war nicht wahr.
Siehst du, Shannon, es gibt Menschen online die nur so tun als wenn sie Kinder
wären; Ich war einer von denen. Doch während
andere es machen um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun, gehöre ich
zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen. Ich
bin hergekommen um dich zu finden, und um dir beizubringen wie gefährlich
es sein kann zu viel Information raus zugeben, an
Menschen übers Internet. Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht
zu machen dich zu finden. Dein Name, die Schule die du
besuchst, der Name deines Ball-Teams, und die Position in der du spielst.
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot machte
das Finden nur noch einfacher. Shannon war immer noch erstaunt. Du wohnst
nicht in Michigan? Er lachte. Nein, ich wohne in
Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl gegeben zu glauben, dass ich
so weit weg wohne, nicht wahr? Sie nickte. Ich hatte Freunde,
deren Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück. Der
Mann fand sie und tötete sie, während sie allein zu Haus war.
Kindern wird beigebracht nie jemandem zu sagen, wenn sie allein zu Hause sind,
jedoch tun sie es ständig, online. Sie tricksen dich aus
Informationen raus zugeben, ein wenig hier, ein wenig da. Bevor du es weisst
hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können,
ohne dass du es überhaupt bemerkt hast. Ich hoffe, dass du daraus etwas
gelernt hast und demnächst vorsichtiger bist. Das werd ich,
versprach Shannon. Wirst du anderen davon erzählen damit sie auch sicher
sind? Das verspreche ich!
Ich bitte Dich von Herzen -
schicke
diese Geschichte an so viele Menschen wie möglich, um sie vor dem Schlimmsten
zu bewahren.
Kopiere sie in Deine Seite,
sende sie per Mail und Newsletter weiter so oft es Dir möglich ist.
Bitte alle die Du kennst das Gleiche zu tun.
...und...Pass
auf dich auf!!!
...mitgenommen bei Angelslove